Kontakt: 0176 31205411

FAQ

Häufig gestellte Fragen:

 

Kann ich von Ihnen auch beraten werden, wenn mein/e Partner/Familie (vorerst) nicht an den Sitzungen teilnehmen möchte?
  • Ja, das ist möglich. Es ist durchaus nachvollziehbar, dass der Partner zunächst Schwierigkeiten hat, sich einer fremden, dritten Person anzuvertrauen oder eventuell die Probleme (noch) nicht wahrnimmt, die Sie für sich sehen.
  • Sie leiden im Moment unter der aktuellen Situation und möchten, dass sich dieser Zustand ändert. Dann kann es unter Umständen besser sein, wenn Sie, um sich über Ihre Gedanken und Gefühle klar zu werden, Ihren eigenen Raum bekommen.

 

Bin ich vertraglich an Sie gebunden?
  • Nein, das sind Sie nicht. Sie selbst entscheiden, ob Sie mit mir an Ihrem Anliegen arbeiten möchten und wann der Beratungsprozess für Sie beendet werden kann.

 

Wie häufig und in welchen Abständen finden die Beratungen statt?
  • Die Beratungen finden zu Beginn des Prozesses im Regelfall in einem 14-tägigen Rhythmus statt, um Ihren Themenschwerpunkt/Auftrag zu klären und das bisherige Muster sichtbar zu machen.
    Um den erarbeiteten Lösungsprozess in Ihrem Alltag und sozialen Umfeld zu integrieren, finden die Sitzungen im späteren Beratungsprozess alle 4 bis 6 Wochen statt.
  • Es bedarf je nach Lebensthema und Ihrem persönlichen Entwicklungsprozess, zwischen 3 bis 15 Sitzungen, um eine Veränderung herbei zu führen und dauerhaft in Ihrem Lebensalltag zu verankern.

 

Sind Sie zur Verschwiegenheit verpflichtet?
  • Ja, ich unterliege der gesetzlichen Schweigepflicht nach § 203 (StGB). Daten sowie Beratungsinhalte werden nicht an Dritte übermittelt. In bestimmten Fällen können Sie mich von der gesetzlichen Schweigepflicht entbinden. Dies ist beispielsweise bei einer Paartherapie erforderlich.

 

Werden die Therapiekosten von meiner Krankenkasse übernommen?
  • Nein, die Kosten der systemischen Paar-und Familientherapie werden nicht von den Krankenkassen übernommen und müssen privat gezahlt werden.
  • Gegebenenfalls können Sie die Beratungskosten als sog. „außergewöhnliche Belastungen allgemeiner Art“ steuerlich absetzen, wenn diese Ihre „zumutbare Belastungsgrenze“ übersteigen. Dieser Eigenanteil hängt von Ihrem Einkommen, Familienstand und der Kinderzahl ab.

Um dies zu klären, sollten Sie sich mit Ihrem Steuerberater in Verbindung setzen.

 

Ersetzt die systemische Therapie die klassische Psychotherapie?
  • Nein. Die systemische Therapie kann ergänzend zu einer Psychotherapie stattfinden. Sie kann Ihnen auch kurzfristig als Überbrückung dienen, falls Sie auf der Suche nach einem geeigneten Psychotherapeuten sind oder sich noch auf einer Warteliste befinden.
  • Der Schwerpunkt meiner Beratung liegt auf Ihren zwischenmenschlichen Beziehungen.
  • Es können durch den Einsatz der systemischen Therapie somit keine psychischen Erkrankungen diagnostiziert oder therapiert werden.

© Copyright - Beratung Omary -

YouTube aktivieren?

Auf dieser Seite gibt es mind. ein YouTube Video. Cookies für diese Website wurden abgelehnt. Dadurch können keine YouTube Videos mehr angezeigt werden, weil YouTube ohne Cookies und Tracking Mechanismen nicht funktioniert. Willst du YouTube dennoch freischalten?